Deload-Wochen sind dazu da, um das zentrale Nervensystem, passive Strukturen (Bindegewebe, Bänder, Sehnen) Gelenke und den gesamten Körper zu regenerieren.
Eine dringend benötigte Deload-Woche wird deinen Fortschritt nicht zurückwerfen – im Gegenteil: Sie gibt dir einen Reset, der dich langfristig weiter nach vorne bringt.
5 Anzeichen, dass du eine Deload-Woche brauchst:
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Schmerzen & Verletzungen – Wenn du regelmäßig Schmerzen hast oder dich verletzt, ist das ein klares Zeichen dafür, dass dein Körper überlastet ist und unter Stress steht. Eine Deload-Woche gibt dir Zeit zur Heilung und Erholung.
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Erschöpfung – Fühlst du dich dauerhaft müde? Dann ist es vielleicht an der Zeit, das Tempo etwas rauszunehmen. Übertraining kann zu chronischer Erschöpfung führen und deine Leistungsfähigkeit im Training beeinträchtigen.
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Fehlende Motivation – Es gibt viele mögliche Gründe für Motivationsprobleme, aber mentale und physische Erschöpfung können eine große Rolle spielen. Eine kurze Pause vom gewohnten Training kann helfen, deine Begeisterung wiederzubeleben.
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Leistungsabfall – Wenn du im Training einen Rückgang deiner Leistung bemerkst, z. B. weniger Volumen, geringere Gewichte oder längere Pausen zwischen den Sätzen, könnte dein Muskel- und Nervensystem überlastet sein.
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Schlechter Schlaf – Wenn deine Schlafqualität nachlässt oder du morgens unausgeruht aufwachst, kann Übertraining die Ursache sein. Eine Deload-Woche kann helfen, die Schlafqualität zu verbessern.
Fazit
Eine gute Trainingsplanung sollte einen zyklischen Ansatz verfolgen, bei dem Deloads fest eingeplant sind.
So vermeidest du Plateaus, gibst deinem Körper Zeit zur Erholung und optimierst gleichzeitig die Reize für Fortschritte.