Wenn du nicht trackst, meinst du es nicht ernst.

Wenn du nicht trackst, meinst du es nicht ernst.

Ich habe mit Athleten gearbeitet.

Ich habe absolute Anfänger gecoacht.

Ich habe gestandene Businessmänner betreut.

Und weißt du, was alle gemeinsam hatten, wenn sie echte Fortschritte gemacht haben?

Sie haben ihr Essen getrackt.

Jeden Tag.

Jeden Bissen.

Jedes Gramm.

Du würdest doch auch nicht einfach in ein hartes Krafttraining gehen und mal schauen, „wie es sich anfühlt“, oder?

Warum solltest du dann beim Essen so planlos vorgehen?

Nicht zu tracken ist wie bei einem Bodybuilding-Wettkampf auf die Bühne zu gehen – ohne je das Posing geübt zu haben:

Schlampig, unvorbereitet und eine Selbstsabotage deiner eigenen Leistung.

Ich weiß, was einige von euch jetzt denken …

„Aber ich will nicht mein Leben lang alles eintragen.“

Hör zu:

Du trackst nicht für immer.

Du trackst, um zu lernen.

Du trackst, damit du weißt, wie 40 g Protein auf dem Teller aussehen.

Du trackst, um herauszufinden, wo sich die 500 Kalorien verstecken, die dich stagnieren lassen (ja, auch der kleine Snack hier, die Soße da oder ein Schuss Öl zählen!).

Denn wie man so schön sagt:

Was du nicht misst, kannst du nicht steuern.

Und wenn dein Ziel Fettabbau oder Muskelaufbau ist, brauchst du eines:

Präzision.

Keine Schätzungen.

Kein Wunschdenken.

Kein „Ich hab ein gutes Gefühl“.

Tracking ist keine Besessenheit – es ist Verantwortung.

Es ist einer der wenigen Aspekte in diesem Prozess, den du zu 100 % kontrollieren kannst.

Also – für die nächsten 7 Tage will ich, dass du komplett fokussiert bist:

Track alles – ob mit der FDDB-App, einem Notizbuch oder einer Methode deiner Wahl.

Hör auf, ins Blaue zu essen.

Du wirst überrascht sein, was du entdeckst –
und endlich verstehen, warum du bisher nicht vorankommst.

 

Bei Fragen oder wenn du Hilfe brauchst,

kontaktier mich. @aignerelias