Platz 1: Sellerie
Sellerie ist ein wahres Kraftpaket für die Nierengesundheit.
Er enthält spezielle sekundäre Pflanzenstoffe, sogenannte Phytonährstoffe, die eine schützende Wirkung auf die Nieren entfalten – unter anderem durch die Fähigkeit, den Blutdruck zu senken.
Außerdem ist Sellerie reich an Kalium, einem Mineralstoff, der für die Regulierung des Wasserhaushalts und die Nierenfunktion essenziell ist.
Platz 2: Zitrone – vor allem in Zitronenwasser
Zitronen enthalten viel Citrate, die die Bildung von Nierensteinen hemmen können.
Ein Glas warmes Zitronenwasser am Morgen kann helfen, die Nieren zu durchspülen und Ablagerungen zu reduzieren.
Platz 3: Petersilie
Petersilie ist nicht nur eine Dekoration auf dem Teller – sie steckt voller gesundheitlicher Vorteile.
Besonders hervorzuheben ist der Wirkstoff Apigenin, ein starker Chelator, der hilft, Schwermetalle aus dem Körper zu binden und auszuleiten.
Damit unterstützt Petersilie die Entgiftung über die Nieren.
Platz 4: Rotes Fleisch – wirklich nierenfreundlich?
Viele Menschen denken, rotes Fleisch sei schlecht für die Nieren.
Doch gerade bei Nierenerkrankungen – insbesondere im Zusammenhang mit Diabetes – kommt es häufig zu Wassereinlagerungen (Ödemen).
Eine der Hauptursachen dafür ist ein Mangel an hochwertigem Eiweiß, also an essenziellen Aminosäuren.
Rotes Fleisch liefert genau diese hochwertigen Aminosäuren in optimaler Zusammensetzung – und kann somit helfen, einem Proteinmangel entgegenzuwirken und die Nierenfunktion zu unterstützen.
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